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Physikalisch-technische Prüfung und schriftvergleichende
Untersuchung von handschriftlichen Schreibleistungen
In
der Schriftexpertise geht man von der Einzigartigkeit und Unwiederholbarkeit der handschriftlichen Schreibhandlung
aus. Immer dann, wenn Menschen spontan schreiben, hinterlassen
sie auf dem Schriftträger eine mehr oder weniger individuelle
Bewegungsspur, die Grundlage der schriftvergleichenden Urheberschaftsaussage
ist.
Arbeitsschwerpunkte
Erstellung von gerichtsverwertbaren Sachverständigengutachten
zur Frage der Echtheit von Unterschriften und/oder zur Feststellung
der Urheberschaft von handschriftlichen Schreibleistungen
in Testamenten, Urkunden, Verträgen, Briefen, Anonymschreiben
usw.
Weitere Tätigkeitsfelder
Feststellung und Dokumentation von (technischen) Manipulationen
oder
nachträglichen Hinzufügungen von Schreibleistungen;
Sichtbarmachung von uneingefärbten Schrifteindruckspuren;
Entzifferung von unleserlichen, getilgten oder verstellten
Handschriften;
Erstellung von Schreiberprofilen z.B. Aussagen zum Geschlecht,
Alter, Nationalität -
jedoch keine sogenannte graphologische Persönlichkeitsanalyse;
Begutachtung von Graffitischriften;
Zeitliche Einordnung von Schreibleistungen
Typische Auftraggeber
Zivilgerichte, Rechtsanwälte, Detekteien,
Firmen, Gesellschaften und Privatpersonen
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Nähere Informationen zur gerichtlichen
Schriftvergleichung erhalten Sie auf meiner Hauptseite:
www.schriftgutachten.de
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Leistungen
Umfassendes Gutachten mit detaillierter Dokumentation
der aussagerelevanten Befunde;
Im Falle einer Ladung mündliche Vertretung vor Gericht;
Prüfung und Stellungnahme zu Vorgutachten;
Erstellung von Zweitgutachten;
Erstellung von Kurzgutachten zur Prüfung auf Plausibilität
der (behaupteten) Entstehungsmodalitäten
oder zur Beurteilung der Erfolgaussichten im vorgerichtlichen
Stadium
Voraussetzung:
Strafverfahren darf in Bayern nicht anhängig sein
Bearbeitungszeit: ca. 4
Wochen
Honorar: Entschädigung nach JVEG
Berufliche Qualifikation
bis 1992 - Studium der Dipl.-Psychologie
in Konstanz, San Diego (USA) und Mannheim,
Zusatzfach "Schriftvergleichung" (Prof. Dr. L. Michel);
1993 - Mitarbeit am Institut
für Schrift- und Urkundenuntersuchung (ISU), Uni Mannheim;
seit 1994 - Hauptamtlicher Schriftsachverständiger in der kriminaltechnischen Abteilung
einer großen bayerischen Landesbehörde in München
Teilnahme und Vorträge bei nationalen und internationalen
Fachtagungen;
Leitung von Facheinweisungen für Staatsanwälte;
Veröffentlichungen in der Fachzeitschrift "Mannheimer
Hefte für Schriftvergleichung"
Mitgliedschaft
GFS - Gesellschaft für forensische Schriftuntersuchung e.V.

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